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eMarkets Consulting GmbH
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Sanierung & Turnaround

Ihr Onlinehandel rutscht in die Krise? Wir holen ihn zurück.

Sinkende Umsätze, schmelzende Reserven, kein klarer Plan. Wir analysieren Ihr Geschäft in wenigen Tagen, benennen die größten Hebel und setzen sie mit Ihnen um. Ehrlich, schnell, vertraulich.

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Erkennen Sie sich wieder?

Wenn Sie nur bei einem dieser Punkte nicken, lohnt sich ein Gespräch:

„Ich urteile nicht über Sie. Aber Ihre Zahlen beschönige ich auch nicht."

Unsicher, wo Sie stehen? Der kostenlose Krisen-Check gibt Ihnen in 2 Minuten eine ehrliche Ersteinschätzung.

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Wie wir vorgehen

Wir reden nicht über Strategie, solange wir Ihre Zahlen nicht kennen. Deshalb beginnt jede Zusammenarbeit mit einer nüchternen Bestandsaufnahme.

Wir ziehen Ihre Verkaufsdaten aus allen Kanälen – Amazon, eBay, Shop –, sehen uns BWA und Lager an und sprechen mit Ihrem Steuerberater. Alles läuft durch unser eigenes Rechenmodell. Kein Bauchgefühl, sondern Zahlen. In der Regel liegt nach rund einer Woche alles auf dem Tisch.

Dann sind wir bei Ihnen vor Ort: Lager, Abläufe, Verpackung. Oft sehen wir schon beim ersten Besuch, wo jeden Tag Zeit und Geld liegen bleiben.

Sanierungsberatung vor Ort: Lager, Abläufe, Verpackung

Fallstudie

Ein Süßwaren-Händler, kurz vor dem Aus

23 Mitarbeiter, rund 90.000 € Personalkosten im Monat, nach Corona nur noch ~250.000 € Umsatz – die Reserven aufgebraucht.

Die Ausgangslage

23
Mitarbeiter
~90.000 €
Personalkosten/Monat
~250.000 €
Umsatz/Monat
leer
Reserven

Was wir verändert haben

Sortiment−77 %
vorher7.800 Artikel
heute1.800 Artikel
Mitarbeiter-Verlauf
23
Start
12
nach dem Schnitt
14
heute

11 mussten gehen – zwei kamen zurück, als es wieder trug.

Allein das Umräumen des Lagers am ersten Tag sparte einen Mitarbeiter – rund 3.500 € im Monat.

Umsatz/Monat ~250.000 € ~290.000 €

Wieder schwarze Zahlen.

Personalkosten gesenkt, Marge optimiert – am Monatsende bleibt etwas übrig: für Altkredite und die ersten Rücklagen seit Jahren.

✓ Firma gerettet · heute zusätzlich TikTok Shop & EU-Marktplätze

„Erst schrumpfen, dann stabilisieren – und gute Leute zurückholen, wenn es wieder trägt."

Ein Süßwaren-Händler kam zu uns – erst eBay, dann Amazon, 23 Mitarbeiter, rund 90.000 € Personalkosten im Monat. Nach Corona war der Umsatz auf etwa 250.000 € im Monat gefallen. Bei den dünnen Margen in dem Geschäft fraßen sich die Reserven aus der Hochphase Monat für Monat auf. Als wir dazukamen, war von den Rücklagen praktisch nichts mehr da. Der Inhaber wusste nicht, wie es weitergehen sollte.

Die Lage war ehrlich gesagt einfach: Entweder es geht noch zwei, drei Monate – und dann ist alles weg. Oder man schneidet jetzt, strukturiert um und rettet einen Teil.

Wir haben die Bestände analysiert, beide Verkaufskonten und die Daten mehrerer Jahre ausgewertet, die BWA mit dem Steuerberater durchgesprochen – alles durch unser Rechenmodell. Nach einer Woche stand die Auswertung. Beim Besuch vor Ort haben wir das Lager umgeräumt; allein das machte das Verpacken so viel schneller, dass schon an diesem einen Tag ein Mitarbeiter eingespart war – rund 3.500 € im Monat.

Der größte Hebel lag im toten Warenkapital. Von 7.800 Artikeln drehten sich die wenigsten. Wir haben konsequent abverkauft und abgeschrieben, Platz geschaffen und den Fokus auf die Artikel mit Marge und Drehung gelegt. Heute sind es 1.800 Artikel – mit besseren Einkaufspreisen, weil größere Mengen abgenommen werden.

Die harte Entscheidung: 11 der 23 Mitarbeiter mussten gehen. Das ist kein schöner Satz. Aber die Alternative war, dass alle gehen.

Heute liegt der Umsatz wieder bei rund 290.000 €. Wichtiger noch: Durch gesenkte Personalkosten und bessere Margen bleibt am Monatsende etwas übrig – genug, um Altkredite abzutragen und erstmals seit Jahren wieder Rücklagen zu bilden. Ein Jahr nach dem Schnitt hat der Inhaber zwei der entlassenen Mitarbeiter zurückgeholt. Inzwischen laufen zusätzlich ein TikTok Shop und weitere europäische Marktplätze. Ohne diesen Schnitt gäbe es die Firma heute nicht mehr.

Was das für Sie heißt

Eine ehrliche Diagnose kostet weniger, als die meisten fürchten – und in aller Regel ein Vielfaches weniger, als sie findet. Im Beispiel oben war allein das Umräumen eines Tages mehr wert als die gesamte Analyse.

Wir verkaufen Ihnen keine Monatspauschale, bei der Sie nie sehen, wofür Sie zahlen. Sie bekommen einen Festpreis für die Startanalyse – und danach entscheiden Sie.

Startanalyse · Festpreis

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Schätzung nach Aufwand – einfach die drei Regler anpassen. Das Erstgespräch ist immer kostenlos.

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Festpreis nach Aufwand, von 990 € bis maximal 10.000 €. Unverbindliche Orientierung – der genaue Preis wird im Erstgespräch bestätigt.

Recht & Partner

Eine Sanierung ist nie nur eine Zahlenfrage. Wo es rechtlich heikel wird, arbeiten wir mit lokalen Anwälten und Ihrem Steuerberater zusammen – mit den Menschen, die Ihr Unternehmen kennen.

Die rechtliche Einordnung Ihrer Lage – etwa zu Fristen und Pflichten – treffen ausschließlich spezialisierte Rechtsanwälte aus unserem Netzwerk. Das ist ihre Aufgabe, nicht unsere. Wir sorgen dafür, dass die richtigen Leute früh genug am Tisch sitzen.

„Ich weiß, wie sich der Boden anfühlt. Und ich weiß, wie man zurückkommt."

Je früher wir draufschauen, desto mehr lässt sich retten.

Das Erstgespräch ist kostenlos und vertraulich. Danach wissen Sie, woran Sie sind.

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