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eMarkets Consulting GmbH
Ein Goblin-Dirigent verteilt in einem Server-Tresor goldene Aufgabenkarten an andere Goblins

eMarkets-GruppeKI

Obelix 4.0: Unsere KI-Plattform und die Golden Goblins

Über 500 KI-Agents, 34 eigene GPU-Server in Deutschland und sieben Einsatzfelder: So arbeitet Obelix 4.0, die KI-Plattform der eMarkets-Gruppe.

Denis M. KlugGründer und Geschäftsführer · 4 Min. Lesezeit
500+
KI-Agents parallel
34
eigene GPU-Server
7
KI-Modelle kombiniert
100 %
Standort Deutschland

Obelix 4.0 ist unsere eigene KI-Plattform – das Werkzeug, das hinter fast allem steckt, was wir in der Gruppe bauen. Über 500 KI-Agents arbeiten darauf parallel, gestützt auf 34 eigene GPU-Server in Deutschland. Hier erklären wir, wie die Plattform funktioniert und wofür wir sie einsetzen.

Warum eine eigene KI-Plattform?

Unser Leitsatz lautet AI First. Wer KI aber ernsthaft in alle Bereiche bringen will, braucht mehr als einzelne Werkzeuge. Er braucht eine Plattform, die Aufgaben verteilt, Daten schützt und für jede Aufgabe das passende Modell wählt. Genau dafür haben wir Obelix 4.0 gebaut.

Dazu kommt die Frage der Kontrolle. Wenn Daten aus unserem Handel, aus der Beratung oder aus dem Wald verarbeitet werden, wollen wir wissen, wo das passiert. Eine eigene Plattform auf eigenen Servern gibt uns genau diese Kontrolle – und die Freiheit, für jede Aufgabe das beste Werkzeug zu wählen.

Die Golden Goblins: über 500 KI-Agents

Die KI-Agents auf Obelix 4.0 haben einen Namen: Golden Goblins. Über 500 von ihnen arbeiten parallel.

Der Name hat eine Geschichte. Er stammt aus der alten Gaming-Gilde von Denis M. Klug. Die Gilde machte im Auktionshaus Gold – und genau dieses Bild passt bis heute: viele fleißige Helfer, die gemeinsam Wert schaffen. Deshalb begegnen die Goblins einem auch überall auf unserer Website.

Der Tresor der Goldmine mit Server-Racks hinter einer Messingtür

Der Tresor: 34 eigene GPU-Server, alle in Deutschland.

Eigene GPU-Server in Deutschland

Das Fundament von Obelix sind eigene GPU-Server:

  • 34 Server
  • ausgestattet mit NVIDIA RTX 5090 und H100
  • alle Standorte in Deutschland

Lokale Modelle und Cloud-Modelle

Auf den eigenen Servern laufen lokale Modelle: Llama, Mistral, Qwen und Stable Diffusion. Für andere Aufgaben greift Obelix auf Modelle aus der Cloud zurück: Claude, Gemini und Codex.

Diese Mischung ist bewusst gewählt. Lokale Modelle laufen auf unserer eigenen Hardware, die Daten verlassen unsere Server nicht. Cloud-Modelle ergänzen sie dort, wo es für die Aufgabe sinnvoll ist. Welches Modell zum Zug kommt, entscheidet nicht der Zufall, sondern Obelix selbst.

Wie Obelix entscheidet

Das Besondere an der Plattform ist die Entscheidung, welches Modell eine Aufgabe übernimmt. Obelix prüft jede Aufgabe nach vier Kriterien:

  1. Datenschutz – Wie sensibel sind die Daten?
  2. Qualität – Welches Modell liefert das beste Ergebnis?
  3. Tempo – Wie schnell muss es gehen?
  4. Kosten – Was ist wirtschaftlich sinnvoll?

Daraus ergibt sich das passende Modell. Eine Regel gilt dabei immer: Sensible Daten bleiben auf unseren eigenen Servern. Und am Ende geben Menschen frei. Die KI-Agents arbeiten zu, die Verantwortung bleibt bei uns.

So können über 500 Golden Goblins parallel arbeiten, ohne dass die Kontrolle verloren geht. Viele kleine Aufgaben laufen gleichzeitig, und an den entscheidenden Stellen schaut ein Mensch drauf.

Verteilerhalle der Goldmine mit Gleisen aus vielen Stollen

Die Verteilerhalle: von hier gehen die Aufgaben in sieben Stollen.

Sieben Einsatzfelder der KI-Plattform

Auf unserer Plattform-Seite zeigen wir Obelix als Mine mit sieben Stationen. Jede Station steht für ein Einsatzfeld.

Kartenraum: Markt- und Produktanalyse

Hier analysieren die Goblins Märkte und Produkte – etwa für unseren eigenen Handel und für die Beratung.

Lorenbahn: Marktplatz-Großdaten

Große Datenmengen von Marktplätzen werden hier verarbeitet und nutzbar gemacht.

Kuppel: Wetter- und Geodaten

In der Kuppel geht es um Wetter- und Geodaten.

Waldtor: Waldanalyse

Am Waldtor entsteht die Waldanalyse für Verdavis. Wie Drohnen- und Sensordaten dort ausgewertet werden, steht im Beitrag über Verdavis und das Waldmonitoring.

Poststation: E-Mail und Kommunikation

Die Poststation unterstützt bei E-Mails und Kommunikation.

Werkstatt: Vibe Coding und Design

In der Werkstatt entsteht Software. Mit Obelix entwickelt haben wir unter anderem:

  • APEX fastlane mit über 330.000 Zeilen Code
  • Knurrix für iPhone und Android
  • Saga des Nordens im Browser – mehr dazu im Beitrag zur offenen Beta
  • unsere Websites

Studio: Bild und Video

Im Studio entstehen Bilder und Videos. Alle Bilder auf unserer Website stammen aus der KI.

Jede Firma und Marke ist angeschlossen

Obelix 4.0 ist keine Insel. Jede unserer sieben Firmen und Marken ist an die Plattform angeschlossen – von North Legendary über LUNEXUS, Knurrix, APEX fastlane, Saga des Nordens und emc.nexus bis Verdavis.

Davon profitieren auch die jungen Teams, an denen wir uns beteiligen. Wer mit einer Idee, einem Prototyp oder einem kleinen Startup zu uns kommt, bekommt Zugang zu diesem Werkzeugkasten. Mehr dazu steht auf der Seite Beteiligungen. Wer die Menschen hinter Obelix kennenlernen möchte, findet sie auf Über uns.

Häufige Fragen

Was ist Obelix 4.0?+

Obelix 4.0 ist die eigene KI-Plattform der eMarkets-Gruppe. Auf ihr arbeiten über 500 KI-Agents parallel, die wir Golden Goblins nennen.

Wo laufen die Server von Obelix 4.0?+

Obelix nutzt 34 eigene GPU-Server mit NVIDIA RTX 5090 und H100. Alle Standorte liegen in Deutschland.

Welche KI-Modelle nutzt Obelix 4.0?+

Lokal laufen Llama, Mistral, Qwen und Stable Diffusion. Aus der Cloud kommen Claude, Gemini und Codex.

Wie geht Obelix mit sensiblen Daten um?+

Obelix prüft jede Aufgabe auf Datenschutz, Qualität, Tempo und Kosten. Sensible Daten bleiben auf eigenen Servern, und Menschen geben die Ergebnisse frei.